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Der Berg Tombea

Der Berg Tombea

Der Berg Tombea befindet sich auf einer Höhe von 1950 Meter und erstreckt sich von den Bresica Voralpen bis zum Gardasee. Ein Gebirgszug südlich des Ledro Sees zieht sich inmitten dem Idrosee und Gardasee von westlicher nach östlicher Richtung. 

Der Ursprung seines Namens ist nicht komplett bekannt und von einigen Forschern wurden an seiner Spitze befindliche Bodenanhäufungen zu seinem Namensgeber.

Der Berg Tombea ist ein einzigartiger Garten auf dem Alpenplateau. Zahlreiche Botaniker führten Expeditionen und Untersuchung durch und beschrieben die natürliche Schönheit. Manche Artenvorkommen der Flora sind nur auf einem begrenzten Areal des Berges zu finden. Außerhalb fehlen sie gänzlich. Die Vergletscherung und die klimatischen Besonderheiten dieser Region lassen diverse Spezies der Flora nur hier gedeihen.

Die Vegetation im Naturpark ist durch den enormen Höhenunterschied von 65 bis 1976 über dem Meeresspiegel sehr umfangreich. Insbesondere in den höheren Lagen sind viele ortsbekannte Blumenarten , z.B. der Tombeaststeinbrech und der Felsseidelblast zu finden. Als Namensgeber des Tombeaststeinbrech fungierte der Monte Tombea, der im Naturpark Obergarda mit 1.946 Metern zu einem der höchsten Erhebungen zählt.

Bergwandern und Trekking erfreuen sich hier großer Beliebtheit. Sehr interessant sind hier neben der Vegetation die Ausblicke auf den Gardasee sowie die Ledroseen. Der Talboden ist perfekt für entspannende und erholsame Spaziergänge, die kaum einen Höhenunterschied vorweisen. Der Monte Tombea ist beispielhaft für Spaziergänge inmitten der Natur.

​Das Besucherzentrum des Naturparks Obergarda stellt seit 2002 Informationen bereit. Ortsansässige und Besucher können sich hier über die landwirtschaftlichen und kulturellen Highlights im Bereich des nordwestlichen Gardasees informieren. Hier vereinigt sich auf atemberaubende Weise die antiquierte Bergwelt im Hinterland, während der Gardasee eine mediterrane Welt verkörpert. In der permanenten Ausstellung des Zentrums wird den Besuchern Gelegenheit gegeben, an der Reise vom Seeufer bis in die Berge teilzunehmen. Dabei werden den Gästen die regionale Geschichte von der Eiszeit bis zum heutigen Stand des Fremdenverkehrs vermittelt.



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